Dieser Artikel ist auch verfügbar in: Französisch

Die Soirées Nomades mischen Ausstellung und Bühnenkunst

Publiziert am 26/03/2013 von piahoelz

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Eine einzigartige Mischung aus Ausstellungen und einmaligen Veranstaltungen, das ist das Konzept der Soirées Nomades,  ausgefallene Events, die 1994 von der Fondation Cartier, einem Museum für zeitgenössische Kunst (siehe Artikel Fondation Cartier), eingeführt wurden.

Die der Bühnenkunst gewidmeten Abende berücksichtigen vor allem der breiten Masse noch unbekannte Künstler. Um die in der Fondation Cartier ausgestellten Werke hervorzuheben,  stehen die Darbietungen immer in Beziehung zu den Exponaten.  Das Ziel der Soirées Nomades besteht darin, ein Verbindung zwischen der bildenden Kunst und dem zeitgenössischen künstlerischen Schaffen herzustellen. Die Musik nimmt einen großen Platz in der Programmgestaltung ein. So standen bereits bekannte Sänger wie Patti Smith, Dominique A und Matthieu Boogaerts auf dem Programm. Das Publikum kann aber auch Darbietungen aus anderen Bereichen, etwa Tanz, Performance, Lesungen – entdecken.

Eintritt
Normaltarif: 9,50 Euro
Ermäßigt: 6,50 Euro

Die Soirées Nomades finden in der Regel Montag abends statt. Über das aktuelle Programm am besten im vorab informieren:

Die Soirées Nomades auf Facebook >>
Die Website der Fondation Cartier >>

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