In der Rubrik Spaziergänge durch Paris finden Sie Artikel mit Schilderungen von weniger bekannten, skurrilen, überraschenden und beeindruckenden Orten in und um Paris.

Museum und Garten Albert Kahn: Ein Refugium für den Weltfrieden

Albert Kahn war ein humanistischer Bankier des 20. Jahrhunderts, der von einem Ideal universellen Friedens getrieben wurde.  Er war sehr  wohlhabend, bevor er, ruiniert durch die Krise von 1929, starb. Dieser Mann, der zugleich Menschenfreund, Pazifist, Hygieniker, Wissenschaftler, Musikfreund und Botanik-Narr war, hat 30 Jahre lang sein Vermögen und seine Energie großen und humanitären Projekten gewidmet: einem Garten mit Märchenszenen, einer in der Welt einzigartigen Dokumentarfilm- und Fotosammlung, einem Biologielabor, um gegen Syphilis und Tuberkulose zu kämpfen, um nur einige zu nennen… < mehr >

Wiedereröffnung des Zoo von Vincennes

Es handelt sich weder um den größten, noch den ältesten Zoo der Welt. Und auch nicht um den mit den meisten Tierarten. Aber alle Pariser lieben ihn leidenschaftlich, seit 80 Jahren… < mehr >

Das Kulturzentrum Centquatre ist ein Ort der Begegnung für das 18. und 19. Viertel

Le Centquatre hat sich in weniger als drei Jahren zur angesagtesten Kulturlocation der Hauptstadt entwickelt, indem es auf eine doppelte Herausforderung reagierte: einen Begegnungsort für die Bewohner des 18. und 19. Arrondissements zu schaffen und sich gleichzeitig im Bereich der künstlerischen Kreation auf internationalem Niveau an die Spitze zu setzen. < mehr >

Biodiversität: nach den Wildpflanzen werden die Zimbelkräuter gemessen

Die Initiative “Sauvages de ma rue” war ein voller Erfolg: Die Pariser mobilisierten sich en masse, um die in den Zwischenräumen Pariser Bürgersteige wachsenden Wildpflanzen zu suchen, zu beschreiben und zu fotografieren. Ein Experiment der “partizipativen Wissenschaft”, durchgeführt unter der Schirmherrschaft des Muséum national d’Histoire naturelle und Tela Botanica, des Netzwerks der französischen Botanik. < mehr >

Programmkino: Die Wiedereröffnung des Filmpalastes von Barbès, Le Louxor

Die gute, die ausgezeichnete Neuigkeit inPlugins 33 diesem späten Frühjahr 2013 ist die Wiedereröffnung des Louxor, eines fast ein Jahrhundert alten Kinos, das nach 25 Jahren Schlaf aufwendig restauriert wiedereröffnet wurde. < mehr >

Clichy-Batignolles: In einem künftigen Öko-Quartier entsteht ein Park

Nordwestlich von Paris, im 17. Arrondissement, wohnt man gerade einem seltenen Phänomen in einer Großstadt bei: Inmitten eines ganz neuen, auf einem brachliegenden Eisenbahngelände von rund 50 Hektar erbauten Öko-Quartiers, entsteht ein Park. < mehr >

Streetart-Spaziergang durch Paris

In Paris kann man eine außergewöhnliche Streetart-Szene entdecken: Die französische Hauptstadt hält ihren Rang als eine der weltbesten Städte urbaner Kunst dank ihrer vielen prestigeträchtigen Projekte und Street-Art-Künstler. Ein Dschungel aus sich ständig erneuernden Graffiti, Mosaiken, Plakaten von Banksy, Obey, Invader, Miss Tic, Super Foetus, Jef Aérosol, und vielen weniger bekannten Künstlern, die sich in der Regel hinter einem Pseudonym verstecken. < mehr >

Auf der Suche nach Wildpflanzen…

In den Zwischenräumen Pariser Bürgersteige, in Mauerrissen, zwischen Pflastersteinen oder unten am Fuße einer Treppe wachsen zahlreiche Wildpflanzen und genügsame Blumen, die tapfer dem Asphalt, der Umweltverschmutzung, dem Getrampel, der städtischen Reinigung und Unkrautvernichtung trotzen. Löwenzahn, Disteln, Gräser: Über 240 wilde Pflanzenarten sind als sehr „häufig“ in der feindlichen Welt der Pariser Straßen aufgelistet. Dies alles sind ermutigende Zeichen für unsere Artenvielfalt. < mehr >

Die Rue Louise Weiss im 13. Arrondissement von Paris

Die Straße, die ihren Namen der französischen Journalistin Louise Weiss verdankt, wirkt auf den ersten Blick etwas verloren zwischen den grauen, nichtssagenden Gebäudekomplexen im 13. Arrondissement von Paris. Aus diesem Grund kann man sich nur schwer vorstellen, dass sich hier in der zweiten Hälfte der 1990er Jahre das Zentrum für zeitgenössische Kunst in Paris befand. < mehr >

Die Mauer der Generalsteuerpächter

Die Mauer der Generalsteuerpächter (Mur des Fermiers Généraux) wurde zwischen 1784 (rund fünf Jahre vor der Revolution) und 1790 errichtet. Während die vorherigen Mauern von Paris (zum Beispiel die mittelalterlichen Mauern Philippes II. August und Karls V.) und die später errichtete « Mur de Thiers » der Verteidigung der Stadt dienten, erfüllte die Mauer der Generalsteuerpächter einen Steuerzweck: Die Generalsteuerpächter schlugen dem König Ludwig XVI. vor, eine Mauer zu errichten, um Steuern auf die in Paris einführenden Waren erheben zu können. < mehr >

Zeitgenössische Kunst im Marais/Beaubourg-Viertel

Die Galerien in Paris verkaufen nicht nur Kunst, sondern organisieren auch Ausstellungen, die für jedermann zugänglich und völlig kostenfrei sind. Paris Kontrast nimmt Sie mit auf einen Rundgang durch das Pariser Galerienviertel zeitgenössischer Kunst schlechthin: das Marais/Beaubourg-Viertel. Die hier ansässigen Galerien warten auf mit innovativen und kreativen Werken aus unterschiedlichsten Bereichen wie Malerei, Fotografie und  Installation. Gezeigt werden junge Talente sowie international anerkannte Künstler. Bevor Sie jedoch Ihren Rundgang starten, beachten Sie, dass die meisten Galerien in Paris sonntags und montags geschlossen sind. < mehr >

Rue Daguerre: Am Rande des Rampenlichts

Abgesehen von deutschen Schülern, die die Rue Daguerre durch ihr Französisch-Lehrbuch „Découvertes“ (Klett-Verlag) kennen, ist die Straße im 14. Arrondissement im Süden von Paris nicht sehr bekannt. Das Französischbuch vermittelt durch die Beschreibung einer Familie, die in dieser Straße wohnt,  französisches Leben und französische Sprache. < mehr >

Die Rue du Faubourg Saint-Denis

Nachdem Paris Kontrast über das Tamilen-Viertel im Norden der Rue du Faubourg Saint-Denis berichtete (siehe Artikel “Little India”), haben wir uns heute im  südlichen Teil der kosmopolitischen Straße nahe der Porte Saint-Denis umgeschaut,  wo Türken, Inder, muslimische Pakistaner, Afrikaner und Bobos (Bourgeois-Bohemiens) zusammenleben. < mehr >

Kunstspaziergänge in der Umgebung von Paris

“Taxi-tram” sind Kunstspaziergänge in der Umgebung von Paris. Die Initiative wurde 2005 von dem Verein “Réseau tram”, ein Zusammenschluss von Stätten, die sich für die Produktion und Verbreitung von zeitgenössischer Kunst engagieren, ins Leben gerufen. < mehr >

Little India in Paris

Rund um die Metro-Station La Chapelle und nur ein paar Schritte weit entfernt von der Porte Saint-Denis kann man in den farbenfrohen indischen Mikrokosmos in Paris eintauchen. < mehr >


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