Museum und Garten Albert Kahn: Ein Refugium für den Weltfrieden

Albert Kahn war ein humanistischer Bankier des 20. Jahrhunderts, der von einem Ideal universellen Friedens getrieben wurde.  Er war sehr  wohlhabend, bevor er, ruiniert durch die Krise von 1929, starb. Dieser Mann, der zugleich Menschenfreund, Pazifist, Hygieniker, Wissenschaftler, Musikfreund und Botanik-Narr war, hat 30 Jahre lang sein Vermögen und seine Energie großen und humanitären Projekten gewidmet: einem Garten mit Märchenszenen, einer in der Welt einzigartigen Dokumentarfilm- und Fotosammlung, einem Biologielabor, um gegen Syphilis und Tuberkulose zu kämpfen, um nur einige zu nennen… < mehr >

Das Musée de la Vie romantique: Eine Idylle im 9. Bezirk von Paris

Es ist einer der schönsten und geheimsten Orte von Paris. Ein italienisch anmutendes Stadtpalais, versteckt am Ende einer gepflasterten Sackgasse, mit großen grünen Fensterläden, Rosen, Glyzinien, Flieder… Das Musée de la Vie romantique, erbaut im Jahr 1830, war im 19. Jahrhundert das Wohnhaus des Malers Ary Scheffer und ein Ort des  literarischen und künstlerischen Lebens in Paris. < mehr >

Galerien: Einblick erhalten in neue Kunsttrends

In den unzähligen Galerien von Paris kann man sich kostenfrei einen Überblick über die neuesten Kunsttrends verschaffen. Viele Galerien befinden sich beispielsweise in den Vierteln Saint-Germain-des-Prés, Beaubourg, Marais und rund um die avenue Matignon. < mehr >

Zeitgenössische Kunst in der Fondation Cartier

Die 1984 gegründete Fondation Cartier ist ein Museum für zeitgenössische Kunst im 14.Arrondissement.  Seit  1994 hat sie ihren Sitz in einem von dem Architekten Jean Nouvel entworfenen Glasgebäude auf dem Boulevard Raspail. Eklektizismus und Vielfalt sind die Markenzeichen dieses Museums, das eine Vielzahl an großen Persönlichkeiten der zeitgenössischen Kunst zusammenbringt: Arman, César, Raymond Hains, Jean-Pierre Raynaud, aber auch jüngere Figuren der französischen Kunstszene, etwa Alberola, Jean-Charles Blais, oder internationale Künstler, beispielsweise Mathew Barney, werden ausgestellt. < mehr >

Die “mardis jeunes” in der Nationalgalerie der Jeu de Paume

Die Nationalgalerie der Jeu de Paume, die sich ausschließlich der zeitgenössischen Kunst widmet, möchte die Fotografie und das Bild in all seinen Formen möglichst vielen Menschen nahe bringen. Aus diesem Grund wurden die sogenannten “mardis jeunes” ins Leben gerufen. Jeden letzten Dienstag im Monat von 17 Uhr bis 21 Uhr erhalten Studenten und Jugendliche unter 26 Jahren freien Eintritt. < mehr >

De l’Allemagne: Deutschland zu Gast im Louvre

Vom 28. März bis 24. Juni 2013 ist Deutschland zu Gast im Louvre. Auf dem Programm stehen eine Ausstellung über die deutsche Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts, Konzerte mit Werken von Mozart, Liszt, Beethoven, Schubert und Haydn, Vorträge und Gespräche mit deutschen Künstlern, die  ihre Vision der deutschen Geschichte zum Ausdruck bringen (Peter Stein, Christian Petzold, Anselm Kiefer…), Filmvorführungen (Berlin Alexanderplatz von Rainer Werner Fassbinder…) sowie Theater, Lesungen und Kabarett.

Mehr Informationen zum Programm gibt es auf der Internetseite des Louvre.

La revanche du peintre Joseph Steib contre le régime nazi : un plat qui se mange froid…

Que peut-on faire quand on est un petit employé alsacien, avec de fortes convictions patriotiques et religieuses, et qu’on est indigné par Adolf Hitler et les exactions du nazisme ? Une option risquée est de peindre des tableaux-pamphlets pour y déverser son dégoût et sa haine. C’est précisément ce qu’a fait Joseph Steib (1898-1966) dans sa petite cuisine jusqu’à la fin de la Seconde guerre mondiale, avec un talent, une férocité et une inconscience du danger proprement incroyables. < mehr >

Zeitgenössische Kunst im Marais/Beaubourg-Viertel

Die Galerien in Paris verkaufen nicht nur Kunst, sondern organisieren auch Ausstellungen, die für jedermann zugänglich und völlig kostenfrei sind. Paris Kontrast nimmt Sie mit auf einen Rundgang durch das Pariser Galerienviertel zeitgenössischer Kunst schlechthin: das Marais/Beaubourg-Viertel. Die hier ansässigen Galerien warten auf mit innovativen und kreativen Werken aus unterschiedlichsten Bereichen wie Malerei, Fotografie und  Installation. Gezeigt werden junge Talente sowie international anerkannte Künstler. Bevor Sie jedoch Ihren Rundgang starten, beachten Sie, dass die meisten Galerien in Paris sonntags und montags geschlossen sind. < mehr >

Performance-Kunst im Centre Pompidou

“In Vivo” ist eine neue vom Centre Pompidou ins Leben gerufene Serie, die sich der Performance-Kunst widmet. Ein in den Sammlungen des Centre Pompdou ausgestellter Künstler wird dazu eingeladen, über seine Arbeit zu sprechen und/oder eine Performance zu zeigen. < mehr >

Museen in Paris mit freiem Eintritt

Der Eintritt in die Dauerausstellungen der Museen der Stadt Paris ist in der Regel kostenlos (dies gilt nicht für die Wechselausstellungen). Davon ausgenommen sind die Katakomben, die Crypte archéologique und das musée Galliera (derzeit geschlossen). < mehr >

Kunstspaziergänge in der Umgebung von Paris

“Taxi-tram” sind Kunstspaziergänge in der Umgebung von Paris. Die Initiative wurde 2005 von dem Verein “Réseau tram”, ein Zusammenschluss von Stätten, die sich für die Produktion und Verbreitung von zeitgenössischer Kunst engagieren, ins Leben gerufen. < mehr >

Edvard Munch: Pionier der Moderne

Edvard Munch (1863-1944 ) – Maler des 20. Jahrhunderts und nicht des 19. Jahrhunderts. Das Centre Pompidou (Nationalmuseum für moderne und zeitgenössische Kunst) widmet dem norwegischen Maler eine große Retrospektive:  Edvard Munch, l’oeil moderne rückt die Modernität im Werk des Künstlers ins Licht. < mehr >


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