Pariser Métro

Der junge Fotograf Christian Schnalzger, der nie ohne seinen Fotoapparat unterwegs ist, hat dieses für die Pariser Métro typische Bild aus dem Stehgreif eingefangen. < mehr >

Le Stube

Zwei Adressen im Zentrum von Paris, um authentische Imbisse zu probieren oder um sich einen genauso traditionellen “Kaffee&Kuchen” bis 16 Uhr zu genehmigen. < mehr >

Deutscher Pop: Anna Depenbusch präsentiert ihr neues Album, “Sommer aus Papier”

Die Pop-Sängerin Anna Depenbusch, die zu den bekanntesten deutschen Liedermachern zählt, kommt am 25. Mai nach Paris, um ihr neues Album, “Sommer aus Papier”, im Heinrich-Heine-Haus zu präsentieren. < mehr >

Konzerte mit Werken von Mozart, Beethoven, Schumann… im Louvre

Im Rahmen der Ausstellung “De l’Allemagne” findet eine fünfteilige Konzertreihe von April bis Juni im Auditorium des Louvre statt. Es werden zu hören sein Werke von Beethoven, Schumann, Mendelssohn und Brahms:  wahre “Botschafter” der deutschen Identität im 19. Jahrhundert. < mehr >

“Fuck America” nach dem Roman von Edgar Hilsenrath

Die Adaption des Romans “Fuck America” ​​von Edgar Hilsenrath durch Vincent Jaspart ist das Ergebnis einer kollektiven Inszenierung und Darstellung von Corinne Fischer, Bernard Bloch, Vincent Jaspard und Thomas Carpentier (Geige). < mehr >

Peter Stein inszeniert “Le Prix Martin” von Eugène Labiche

Peter Stein, einer der Großmeister des Theaters in Europa, Mitgründer und ehemaliger Leiter der Schaubühne am Lehniner Platz in Berlin, inszeniert auf Französisch das vorletzte Stück Eugène Labiches, eine Komödie über Betrug, Eifersucht und Sexualität. Der in Italien lebende Regisseur hat sich das Stück mit Begeisterung angeeignet, dessen Dialoge laut ihm “voller Entdeckungen, Humor und Intelligenz” sind. < mehr >

Henrik Ibsens “Gespenster” inszeniert von Thomas Ostermeier

Mit “Gespenster” von Henrik Ibsen inszeniert Thomas Ostermeier, Leiter der Schaubühne Berlin, sein erstes Stück auf Französisch im Theatre Nanterre-Amandiers.

In diesem Theaterstück wird dem protestantischen Puritanismus und den Familiengeheimnissen, hier die Syphilis, mit voller Kraft zu Leibe gerückt. Eine besondere Rolle in dem Stück spielt das Schicksal, was an die griechische Tragödie erinnert. Thomas Ostermeier fragt sich, wie viele von uns nicht ihren Eltern ähneln wollen und wie viele alles tun, um zu vermeiden, diese Ähnlichkeit zu fühlen.

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“Woyzeck [Je n’arrive pas à pleurer]” von Georg Büchner und Jean-Pierre Baro

Büchners Woyzeck eignet sich für Experimente. Hier verstrickt der Autor und Regisseur Jean-Pierre Baro das Schauspiel mit der Lebensgeschichte seines Vaters, der als junger Einwanderer in den 1980er Jahren aus dem Senegal nach Frankreich kam. Der junge dunkelhäutige Student, Militär und Arbeiter bei Dassault wird Opfer von Ausgrenzung und Spott, genauso wie Woyzeck. < mehr >

Goethes “Torquato Tasso” im Théâtre Nanterre-Amandiers

Das Schauspiel “Torquato Tasso” von Johann Wolfgang von Goethe, Inszenierung Guillaume Delaveau, französischer Text von Bruno Bayen, wird vom 3. bis 27. April 2013 am Théâtre Nanterre-Amandiers gezeigt. < mehr >

De l’Allemagne: Deutschland zu Gast im Louvre

Vom 28. März bis 24. Juni 2013 ist Deutschland zu Gast im Louvre. Auf dem Programm stehen eine Ausstellung über die deutsche Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts, Konzerte mit Werken von Mozart, Liszt, Beethoven, Schubert und Haydn, Vorträge und Gespräche mit deutschen Künstlern, die  ihre Vision der deutschen Geschichte zum Ausdruck bringen (Peter Stein, Christian Petzold, Anselm Kiefer…), Filmvorführungen (Berlin Alexanderplatz von Rainer Werner Fassbinder…) sowie Theater, Lesungen und Kabarett.

Mehr Informationen zum Programm gibt es auf der Internetseite des Louvre.

Et la nuit sera calme

Das Theaterstück ”Et la nuit sera calme” von Amélie Énon und ihrer Gruppe Les Irréguliers, eine Adaption von “Die Räuber” von Friedrich Schiller, wird vom 15 März bis 13 April 2013 um 20 Uhr (sonntags um 18 Uhr) am Théâtre de la Bastille aufgeführt. Vorstellungsfreie Tage: 19., 25., 30., 31. März und 1. und 8. April.

Der Weibsteufel

Das Theaterstück “Der Weibsteufel” von dem österreichischen Dramatiker Karl Schönherr, inszeniert von Martin Kušej, wird vom 20. bis 23. Februar 2013 um 20.00 Uhr am Théâtre de l’Odéon gezeigt. Die Aufführung ist auf Deutsch mit französischen Untertiteln.

La revanche du peintre Joseph Steib contre le régime nazi : un plat qui se mange froid…

Que peut-on faire quand on est un petit employé alsacien, avec de fortes convictions patriotiques et religieuses, et qu’on est indigné par Adolf Hitler et les exactions du nazisme ? Une option risquée est de peindre des tableaux-pamphlets pour y déverser son dégoût et sa haine. C’est précisément ce qu’a fait Joseph Steib (1898-1966) dans sa petite cuisine jusqu’à la fin de la Seconde guerre mondiale, avec un talent, une férocité et une inconscience du danger proprement incroyables. < mehr >

Deutsche Theaterszene in Paris

Ein kurzer Blick auf die Theatersaison 2012 zeigt das starke Interesse der Pariser Theater für Theaterstücke deutschsprachiger Autoren und für das berühmte “Regietheater”. < mehr >


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